Würth als starker Partner von EuroSkills 2020

 

 

 

Neu als Diamant-Sponsor mit an Bord von EuroSkills ist seit diesem Jahr ganz offiziell auch die Firma Würth. Als einer der führenden Spezialisten im Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial für viele Handwerksberufe unterstützt Würth die Nachwuchs-Fachkräfte mit ihren Produkten.

Als langjähriger Supporter der nationalen Skills-Wettbewerbe hat das Unternehmen mit Hauptsitz in Niederösterreich den „Sprung“ gewagt und unterstützt nun zum ersten Mal einen internationalen Berufswettbewerb auch als Ausstatter mit Werkzeugen und Werkbänken. Schon vorab dürfen sich die österreichischen Teilnehmer auf Werkzeug und Arbeitsmaterial freuen, die von Würth für das intensive Training und die Vorbereitungszeit zur Verfügung gestellt werden.

Die Unterstützung des Fachkräfte-Nachwuchs ist für das Unternehmen eine echte Herzensangelegenheit – und eine Investition in die Zukunft, wie Geschäftsführer Willi Trumler erklärt: „Würth Österreich stattet als Kooperationspartner der WKOE bereits seit mehr als 10 Jahren die Teilnehmer der WorldSkills und EuroSkills mit hochwertigem Profi-Werkzeug während der Vorbereitung zu den Wettbewerben aus. Bei den Berufseuropameisterschaften 2020, die erstmals in Österreich ausgetragen werden, ist es uns besonders wichtig, als Sponsor zu unterstützen. Würth engagiert sich sowohl in nationalen als auch internationalen Projekten für junge Menschen in handwerklichen Berufen. Das Handwerk bietet unendlich viele Chancen für die Zukunft. Die Berufsmöglichkeiten in Österreich sind top, viele Ausbildungsbetriebe zählen zu unseren Kunden und auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der EuroSkills 2020 sind die potenziellen Unternehmer der Zukunft.“

An dieser Stelle bedankt sich EuroSkills 2020 nochmals herzlichst bei Würth für das Engagement und die Unterstützung – We are Skills!

Würth-Geschäftsführer Wili Trumler unterzeichnete Anfang des Jahres 2020 das „Sponsorship Certificate“ gemeinsam mit dem EuroSkills 2020-Aufsichtsratsvorsitzenden Josef Herk. Foto: Marija Kanizaj.